Unser di.day in der Rosamunde war doch sehr erhellend. Letztlich kommt keine Suchmaschine am google-Index vorbei, also quasi der „Katalog der Inhalte des World Wide Web und anderer Dokumente, die über das Internet zugänglich sind – also eine Liste der Webseiten, Bilder, Videos, Dokumente und anderer Inhalte, die über das Internet aufrufbar sind.“ (Wikipedia). Zwar erstellen einige Suchmaschinen-Anbieter auch eigene Listen, aber google hat hier den klaren Vorsprung.
Aber: Wer großen Wert auf Datenschutz legt und nicht möchte, dass Informationen über sein Verhalten ungefragt unter anderem für Marketing-Zwecke verwendet werden, der bzw. die ist gut beraten, auf Alternativen zurückzugreifen. Denn google macht aus Wissen und Daten ein Geschäft und will nicht nur den Markt der Suchmaschinen beherrschen. Wir schließen uns daher den Empfehlungen von digitalcourage an:
- Qwant
- Startpage
- SearX (hier ist der Sachverhalt etwas komplizierter, da es sich um ein Netzwerk von freier Software handelt, die einen ungefilterten Zugang zum Internet bereitstellen können. Als erste Orientierung bietet sich vielleicht gruble an.)
Digitalcourage sieht es etwas zwar etwas kritischer, was den Datenschutz von Ecosia anbetrifft, dennoch kann man da durchaus auch der Empfehlung von di.day folgen. Gerade für diejenigen, die mit ihren Suchanfragen etwas für die Umwelt tun möchten.
Bleibt dran. Der nächste di.day kommt bestimmt.


